Gesamtkonzept für den Kernbereich der RWTH Aachen

Veröffentlicht von Jan van den Hurk am

Es geschieht derzeit viel an der RWTH Aachen. Schrieb ich das nicht schon mal? Das Super C ist jetzt seit ein paar Wochen für die Öffentlichkeit zugänglich und interessanterweise hängen auch schon Türschilder für das Studierendensekretariat (Zur Info: Bis vor Kurzem hieß es noch, dass aus Platzgründen das Studierendensekretariat nicht in den Großbuchstaben umziehen kann.). Der neue Raum wurde dann auch gleich fleißig genutzt und am Freitag fiel im sechsten Obergeschoss die Entscheidung im Rahmen des Wettbewerbs um die Gestaltung des Innenstadtbereichs der RWTH. Wie der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW auf seiner Website verkündigt, haben drei Berliner Büros die ersten drei Preise abgesahnt. Eine Anerkennung ging nach Köln.


Der Blick auf die Modelle zeigt: Es ist viel in Bewegung und es geht weiter voran. Unansehnliche Gebäude verschwinden, bestehende Gebäudekomplexe werden erweitert und Neues entsteht. Die Veröffentlichung der Begründung der Jury bleibt noch abzuwarten, jedoch kristallisieren sich wohl drei Hauptanliegen aus den gewählten Preisträgern heraus: 1. Machbarkeit und erkennbare Struktur, 2. Abriss des Seminargebäudes, 3. Grünfläche hinterm Hauptgebäude. Auch der Gebäudebestand an der Intzestraße bleibt nicht unverschont. Die Tage wo sich Altbau und „Wellblechhütten“ gegenüberstanden sind wohl gezählt.
Es bleibt abzuwarten, wie die beeindruckenden Pläne letztlich umgesetzt werden.
Die Ausstellung ist kostenlos und vom 8. bis zum 18. September 2008 geöffnet, montags bis freitags von 11.00 bis 16.00 Uhr, am Donnerstag, 11. September, bis 19 Uhr.


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