Graphene Crystallites – Made in Germany

AMO GmbH now offers large graphene crystallites. See the following press release:

„Graphen-Substrates Made In Germany“

AMO GmbH, well known manufacturer and service provider in the area of silicon nanotechnology, now offers large graphene crystallites for research.

Graphene, a single layer of carbon atoms, has moved into the focus of interest of scientists due to their extraordinary physical properties. Graphene is a promising material in particular for nanoelectronics, nanophotonics and nanomechanics.

AMO´s graphene crystallites are deposited by exfoliation on silicon chips covered by a thin SiO2 layer. The graphene crystallites are available in monolayer, bilayer and larger thicknesses. An improved fabrication technique allows larger crystallites with dimensions up to above 100 µm.

The offered substrates are mainly suited for research and development activities in the field of graphene, for fabrication of nanoelectronic devices and for investigation of the widely unknown material properties.

AMO itself is active in research and development of graphene nanodevices and intents to support other research groups worldwide with the supply of high-quality graphene substrates.

AMO offers it´s range of products to interested groups via an online catalogue and provides additional services around graphene.

http://www.amo.de/graphene.html

AMO is a private research service provider, located in Aachen, Germany. AMO provides services in the field of nanotechnology and is manufacturer of measurement systems for ultrafast data acquisition. The company has fabrication and research capacities for electronic and optical devices. Based on an exclusive technology range in Nanolithography, Nanoelectronics, and – photonics devices and components with minimum dimensions of only a few nanometers can be realised.

Neulich bei Google …

AMO - Graphen bei Google

Ein wenig Werbung darf ja sein. Unser Geschäftsführer hat eine Anzeige für unsere Graphen-Proben bei Google Ads geschaltet. Und Tatsache, wenn man „graphene“ bei Google eingibt erscheint mehr oder weniger regelmäßig unsere Anzeige. Den Rhythmus haben wir zwar noch nicht ganz verstanden, aber die Hauptsache ist, dass das Ding erscheint.

AMO GmbH – Graphene

Graphene on sale now!

Well, probably some of you know that I am working on novel graphene based devices for my diploma thesis. Right now we were able to optimize our production of graphene flakes so that AMO GmbH is now able to offer samples with graphene flakes on top. The substrate of our samples is usually p-doped silicon with some nano meters of silicon dioxide on top. It seems like that we are the second in the market after the Manchester based spin off Graphene Industries.
So, anybody interested? Have a look at our dample catalog www.amo.de/graphene.html

Machtbarkeitsstudie zur RWTH CampusBahn

RWTH Campus Melaten - ÜbersichtGroßes hat die RWTH vor und stellt die Weichen zur Erweiterung der Hochschule. Nicht nur in der Innenstadt verändert sich das Gesicht der Hochschule, sondern auch an vielen anderen Orten wird eifrig gebaut. Doch die wegweisenden Zukunftspläne des Rektorats haben eine noch viel größere Dimension als die derzeitigen Neubauten. Stichwort: Die RWTH soll eine Campus-Uni werden. Der Bebauungsplan für den neuen Campus in Melaten wurde erst kürzlich von einer breiten Öffentlichkeit diskutiert und auch der angedachte Campus am Westbahnhof steht in den Startlöchern. Das wird wohl weniger ein beschaulicher Innenhof als vielmehr ein wahrer Wissenspark in der selbsternannten Stadt der Wissenschaft.
270000 Quadratmeter und 10000 neue Beschäftigte sind die Zahlen des Tages wenn es um die erste Erweiterung in Melaten geht. Und wenn man den Worten von Professor Schuh Glauben schenken darf, ist nicht Salamitaktik angesagt sondern „ganz oder gar nicht“.
Bei aller Euphorie bleiben kritische Stimmen nicht aus und während einige direkt einen ganz anderen Standort vorschlagen (was soll die RWTH um Gottes Willen mit einem Erweiterungsgelände im Aachener Osten???), machen sich andere wohl mit recht Sorgen um die zugehörigen Belastungen eines solch großen Ausbaus der Hochschule. Wie wird sich z.B. der Verkehr an dem stark erweiterten Standort und zwischen den Standorten entwickeln?
Es klingt nach dem alltäglichen Cliché, dass die Ratsfraktion der Grünen über einen automatische Schienenanbindung zwischen dem Innenstadtbereich und dem Erweiterungsgebiet Melaten der RWTH nachgedacht und daraufhin eine Machbarkeitsstudie bei der Verwaltung im Auftrag gegeben hat. Es lebe die Öko-Fahrrad-ÖPNV-Partei. Aber ich bin mir sicher, bei vielen Studenten schwirrte so eine Verbindung schon länger in den Köpfen. Endlich auf direktem Weg von Vorlesung zu Vorlesung. Kein Gegurke mehr durch Wohngebiete, wo eh kaum eine Seele zu steigt. Oder nach dem letzten Handschlag an der Messreihe für die Diplomarbeit ohne halbstündige Wartezeit zum Feierabendbier in die Innenstadt. Und das auch noch am späten Abend!
modifizierter Plan RWTH CampusBahn
Die Verwaltung der Stadt Aachen hat zu dem Ratsantrag eine Karte veröffentlicht, wo die angedachte Strecke und mögliche Stationen in Rot eingezeichnet sind. Man sieht quasi einen Angelhaken der sich von der Schinkelstraße über den Westbahnhof Richtung Melaten und Klinikum biegt. In meinen Augen die Erfüllung vieler Pendlerträume. Ich sehe nur einige wenige Punkte, die vielleicht besser sein könnten:

  • – Zweiter Haltepunkte in Melaten
  • – Anbindung der Hochschuleinrichtungen auf der Hörn
  • – Anbindung des Hochschulsportzentrums

Der erste Punkt beruht auf meinen Eindruck, dass an dieser Stelle ein Haltepunkt in Melaten zu wenig wäre. Schaut man sich die derzeitige Bushaltestellendichte und deren Benutzung an, scheint dieser Eindruck nicht unrealistisch zu sein. Die beiden letzten Punkte kann man nachvollziehen, wenn man die Buslinien 3, 33 15, 65, 75 nutzt. Nicht nur in den Stoßzeiten während des Vorlesungsbetriebs werden die Haltestellen Halifaxstraße und Mies-van-der-Rohe-Straße sehr gut angenommen. Dies führt mitunter dazu, dass sich die Leute in den Bussen bis hierhin oder ab hier stapeln. Ich habe mal ganz forsch eine Stichstrecke und einen Haltepunkt hinter der ehemaligen PH in giftgrün eingezeichnet.
H-Bahn-Kabine in DortmundBleibt also noch die Frage nach dem Verkehrssystem der Wahl. Heute war bei SPIEGEL ONLINE zu lesen, dass Nürnberg eine vollautomatische U-Bahn in Betrieb genommen hat, die auch gemischt mit konventionellem Verkehr fahren kann. Warum also keine automatische Straßenbahn, die kontrolliert von einer Betriebszentrale die Haltestellen bedient!? Eine schicke Alternative wäre dann auch die H-Bahn, die seit 1984 problemlos bei der Uni Dortmund in Betrieb ist. An einem aufgeständerten Träger „schweben“ die Kabinen über Mensch und Landschaft. In einer Kernzeit verbinden die Kabinen im 5- bis 10-Minuten-Takt Nord-, Südcampus und Technologiepark miteinander. In den Tagesrandstunden gibt es einen Rufbetrieb: Auf Knopfdruck fährt eine Kabine an der Station vor und bringt den Passagier zur gewünschten Zielstation. Tolle Sache!
Ich bin mal gespannt, wie sich die Sache entwickelt und was die Machbarkeitsstudie im September 2008 an Ergebnissen bringt.

Angela Merkel an der RWTH

Am Vortag der Karlspreisverleihung besuchte „unsere“ Bundeskanzlerin für einen Vortrags- und Diskussionstermin den Fo1 der RWTH. Trotz Videoübertragung in den Fo2 waren die Reihen bis auf den letzten Platz gefüllt. Ich habe mich mit einigen Schnappschüssen vor der Tür zufrieden gegeben.