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EFFA Sommercamp 2011

Ein Kurzurlaub führte mich zum Sommercamp der Evangelischen Jugend Kleve in Lassan. Es war, als ob ich nach Hause kommen würde. Nach all den Jahren, die ich nicht mehr Mitarbeiter auf einem Zeltlager war, gibt es doch noch einige Konstanten, die mich an meine Zeit als Betreuer erinnern. Doch meine Hauptaufgabe war ja Bildmaterial für zukünftige Publikationen des EFFAs zu sammeln und so schoss ich von Dienstagnachmittag bis Donnerstagvormittag knapp 950 Bilder. Nachfolgend eine kleine Auswahl aus dem Campleben mit Zelt, Kanu und Segelboot.

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EXODUS: Tag der offenen Luke

Dass der Winter sich dem Ende neigt, merkt man spätestens dann, wenn die EXODUS ihr Winterlager verlässt und wieder ihrem Element übergeben wird. Die Masten werden aufgeriggt, das Inventar eingeräumt und alle technischen Systeme einer letzten Überprüfung unterzogen.

Am neuen Winterlagerplatz der Klever Segelgemeinschaft lag das Segelschiff der evangelischen Jugend zum Tag der offenen Luke bereit. Neben den Vereinsmitgliedern, den Gemeindemitgliedern und den neugierigen Klevern war auch der Bürgermeister der Stadt Kleve, Theodor Brauer, zu Gast.

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Weitere Informationen: www.ej-kleve.de

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Neuigkeiten Segeln

Hippopotamus: Vor Südafrika quergeschlagen

Nun hat es sie doch erwischt. Seit Ende Mai 2007 umsegeln Judith und Sönke Roever auf einer Gib’Sea 106 die Welt. Sie berichten regelmäßig von Bord und aus den bereisten Ländern. Vor Südafrika sind Sie nun in der Einfahrt zur Knysna-Lagune quergeschlagen, wobei ihr Schiff Hippopotamus schwer beschädigt wurde.

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Dabei war bis jetzt alles gut gegangen. Glücklicherweise ohne schwere oder dauerhafte Krankheiten, verschont von Diebstählen oder großen technischen Ausfällen umsegelten die beiden Welt und bescherten uns eine Fülle von farbenfrohen Bildern aus aller Welt. Grundlage war sicherlich auch eine akribische Vorbereitung und gute technische Ausstattung an Bord, die Sie auf Ihrer Website dokumentierten. Von kleineren Wetterkapriolen abgesehen lief Ihre Reise dem Anschein nach sehr glatt und auf das Lesen der Reiseberichte konnte man sich mit gutem Gefühl freuen.

Auch wenn einem vieles bekannt vorkommt und die unberührte Abenteuerstimmung aus Wilfried Erdmanns alten Zeiten fehlt, so bietet diese Reise doch gerade durch die Benutzung von modernen aber auch nur den notwendigsten technischen Möglichkeiten wie Radar, Kurzwellenfunk oder sogar Internet ein hohes Maß an Identifikationsmöglichkeiten. In einen Traum von so einer Reise können sich wohl viele hineinversetzen, die auch mal in der Nebensaison auf Nord- und Ostsee unterwegs sind.

Nichtsdestotrotz hat die See zugeschlagen. Die See, die Hippopotamus schon um den größten Teil unserer blauen Erde getragen hat, biss unvermittelt zu wie ein treuer Hund, der plötzlich die Zähne zeigt. Mit der Unterstützung örtlicher Seenotretter konnten die beiden dann in die Lagune einlaufen und ihr Schiff in den Grundzügen wieder in stand setzen.

Man kann wohl mit der See leben, aber das fürchten darf man wohl nicht vergessen. Judith und Sönke: Euch noch eine ruhige weitere Fahrt und eine gute Heimkehr!

www.hippopotamus.de

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Johannes Erdmann zu Gast bei der Evangelischen Jugend Kleve

Am Sonntag war Johannes Erdmann mit einem Erlebnisvortrag zu seiner Atlantiküberquerung bei der Evangelischen Jugend Kleve zu Gast. Er folgte damit unserer Einladung anlässlich des Freizeitenrückblicks nach den Sommerferien.

Mit zarten 19 Jahren machte Johannes sich nach dem Abitur auf, den Atlantik zu überqueren. Segeln wollte er und organisierte mit Nachdruck seine erste große Langfahrt als ihm das Schicksal ein Jahr in Freiheit schenkte: Kein  Wehrdienst und der mögliche Studienbeginn erst in 11 Monaten! Doch es war schon spät im Jahr und sein Törn begann nicht auf dem eigenen Kiel, sondern per Anhänger und Bootstrailer Richtung Lissabon. Ein bei eBay ersteigertes Boot sollte als neue Heimat dienen und ihn auch tatsächlich bis an die Ostküste der USA tragen.

[amazonshowcase_30fe131cf090e6d1dc786f0c98b7c1df] Mittlerweile peilt Johannes seinen 23. Geburtstag an und erzählt immer noch mit viel Elan und einem glänzen in den Augen von seiner Tour. Mit kleinen Videoabschnitten fasst er die einzelnen Etappen immer wieder zusammen und die Besucher haben ein kurzweiliges Vergnügen. Er hat viel erlebt und die 90 Minuten Multimedia-Erlebnisvortrag sind gut gefüllt. Insgeheim fragt man sich aber schon, was wohl die mehrjährigen Weltumsegler alles an Erlebnisse weglassen, um diesen Zeitrahmen nicht zu sprengen. Aber dafür gibt es ja das Buch, welches ich an dieser Stelle allen Menschen mit und ohne Fernweh ans Herz legen möchte. Die weiteren Vortragstermine finden sich auf seiner Website www.johanneserdmann.de oder in seinem Blog johannes-erdmann.blogspot.com.

Die Kamera durfte an diesem Nachmittag natürlich nicht fehlen. Quizfrage: Was ist Johannes Lieblingsgetränk? 😉

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EXODUS Pfingsttörn 2009 – Bericht

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… ein kreativer Text zu den Geschehnissen auf dieser Reise …

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Bücher zu der Reise:
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