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Fotografie Irisches Tagebuch Neuigkeiten

Geschützt: Cork vs. Sauerland – A legend lives on!

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Aachen AMO GmbH Graphen Studium

AMO’s Graphene Switch at IEEE Spectrum

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IEEE Spectrum on AMO's Graphene Switch

Finally we made it into IEEE Spectrum Magazine. They report about AMO’s latest paper in the August issue of IEEE Electron Device Letters. The paper is about a novel graphene based switch that uses a field-induced structural modification of the graphene channel to stop current from flowing inside the switch. Coincidentally I am working for AMO and my diploma thesis is about producing and characterizing this new switch. 🙂

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Aachen AMO GmbH Studium

Graphene Crystallites – Made in Germany

AMO GmbH now offers large graphene crystallites. See the following press release:

„Graphen-Substrates Made In Germany“

AMO GmbH, well known manufacturer and service provider in the area of silicon nanotechnology, now offers large graphene crystallites for research.

Graphene, a single layer of carbon atoms, has moved into the focus of interest of scientists due to their extraordinary physical properties. Graphene is a promising material in particular for nanoelectronics, nanophotonics and nanomechanics.

AMO´s graphene crystallites are deposited by exfoliation on silicon chips covered by a thin SiO2 layer. The graphene crystallites are available in monolayer, bilayer and larger thicknesses. An improved fabrication technique allows larger crystallites with dimensions up to above 100 µm.

The offered substrates are mainly suited for research and development activities in the field of graphene, for fabrication of nanoelectronic devices and for investigation of the widely unknown material properties.

AMO itself is active in research and development of graphene nanodevices and intents to support other research groups worldwide with the supply of high-quality graphene substrates.

AMO offers it´s range of products to interested groups via an online catalogue and provides additional services around graphene.

http://www.amo.de/graphene.html

AMO is a private research service provider, located in Aachen, Germany. AMO provides services in the field of nanotechnology and is manufacturer of measurement systems for ultrafast data acquisition. The company has fabrication and research capacities for electronic and optical devices. Based on an exclusive technology range in Nanolithography, Nanoelectronics, and – photonics devices and components with minimum dimensions of only a few nanometers can be realised.

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Aachen AMO GmbH Studium

Neulich bei Google …

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AMO - Graphen bei Google

Ein wenig Werbung darf ja sein. Unser Geschäftsführer hat eine Anzeige für unsere Graphen-Proben bei Google Ads geschaltet. Und Tatsache, wenn man „graphene“ bei Google eingibt erscheint mehr oder weniger regelmäßig unsere Anzeige. Den Rhythmus haben wir zwar noch nicht ganz verstanden, aber die Hauptsache ist, dass das Ding erscheint.

AMO GmbH – Graphene

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Aachen AMO GmbH Graphen Studium

Graphene on sale now!

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Well, probably some of you know that I am working on novel graphene based devices for my diploma thesis. Right now we were able to optimize our production of graphene flakes so that AMO GmbH is now able to offer samples with graphene flakes on top. The substrate of our samples is usually p-doped silicon with some nano meters of silicon dioxide on top. It seems like that we are the second in the market after the Manchester based spin off Graphene Industries.
So, anybody interested? Have a look at our dample catalog www.amo.de/graphene.html

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Aachen RWTH Aachen Stadtbahn Studium

Machtbarkeitsstudie zur RWTH CampusBahn

RWTH Campus Melaten - ÜbersichtGroßes hat die RWTH vor und stellt die Weichen zur Erweiterung der Hochschule. Nicht nur in der Innenstadt verändert sich das Gesicht der Hochschule, sondern auch an vielen anderen Orten wird eifrig gebaut. Doch die wegweisenden Zukunftspläne des Rektorats haben eine noch viel größere Dimension als die derzeitigen Neubauten. Stichwort: Die RWTH soll eine Campus-Uni werden. Der Bebauungsplan für den neuen Campus in Melaten wurde erst kürzlich von einer breiten Öffentlichkeit diskutiert und auch der angedachte Campus am Westbahnhof steht in den Startlöchern. Das wird wohl weniger ein beschaulicher Innenhof als vielmehr ein wahrer Wissenspark in der selbsternannten Stadt der Wissenschaft.
270000 Quadratmeter und 10000 neue Beschäftigte sind die Zahlen des Tages wenn es um die erste Erweiterung in Melaten geht. Und wenn man den Worten von Professor Schuh Glauben schenken darf, ist nicht Salamitaktik angesagt sondern „ganz oder gar nicht“.
Bei aller Euphorie bleiben kritische Stimmen nicht aus und während einige direkt einen ganz anderen Standort vorschlagen (was soll die RWTH um Gottes Willen mit einem Erweiterungsgelände im Aachener Osten???), machen sich andere wohl mit recht Sorgen um die zugehörigen Belastungen eines solch großen Ausbaus der Hochschule. Wie wird sich z.B. der Verkehr an dem stark erweiterten Standort und zwischen den Standorten entwickeln?
Es klingt nach dem alltäglichen Cliché, dass die Ratsfraktion der Grünen über einen automatische Schienenanbindung zwischen dem Innenstadtbereich und dem Erweiterungsgebiet Melaten der RWTH nachgedacht und daraufhin eine Machbarkeitsstudie bei der Verwaltung im Auftrag gegeben hat. Es lebe die Öko-Fahrrad-ÖPNV-Partei. Aber ich bin mir sicher, bei vielen Studenten schwirrte so eine Verbindung schon länger in den Köpfen. Endlich auf direktem Weg von Vorlesung zu Vorlesung. Kein Gegurke mehr durch Wohngebiete, wo eh kaum eine Seele zu steigt. Oder nach dem letzten Handschlag an der Messreihe für die Diplomarbeit ohne halbstündige Wartezeit zum Feierabendbier in die Innenstadt. Und das auch noch am späten Abend!
modifizierter Plan RWTH CampusBahn
Die Verwaltung der Stadt Aachen hat zu dem Ratsantrag eine Karte veröffentlicht, wo die angedachte Strecke und mögliche Stationen in Rot eingezeichnet sind. Man sieht quasi einen Angelhaken der sich von der Schinkelstraße über den Westbahnhof Richtung Melaten und Klinikum biegt. In meinen Augen die Erfüllung vieler Pendlerträume. Ich sehe nur einige wenige Punkte, die vielleicht besser sein könnten:

  • – Zweiter Haltepunkte in Melaten
  • – Anbindung der Hochschuleinrichtungen auf der Hörn
  • – Anbindung des Hochschulsportzentrums

Der erste Punkt beruht auf meinen Eindruck, dass an dieser Stelle ein Haltepunkt in Melaten zu wenig wäre. Schaut man sich die derzeitige Bushaltestellendichte und deren Benutzung an, scheint dieser Eindruck nicht unrealistisch zu sein. Die beiden letzten Punkte kann man nachvollziehen, wenn man die Buslinien 3, 33 15, 65, 75 nutzt. Nicht nur in den Stoßzeiten während des Vorlesungsbetriebs werden die Haltestellen Halifaxstraße und Mies-van-der-Rohe-Straße sehr gut angenommen. Dies führt mitunter dazu, dass sich die Leute in den Bussen bis hierhin oder ab hier stapeln. Ich habe mal ganz forsch eine Stichstrecke und einen Haltepunkt hinter der ehemaligen PH in giftgrün eingezeichnet.
H-Bahn-Kabine in DortmundBleibt also noch die Frage nach dem Verkehrssystem der Wahl. Heute war bei SPIEGEL ONLINE zu lesen, dass Nürnberg eine vollautomatische U-Bahn in Betrieb genommen hat, die auch gemischt mit konventionellem Verkehr fahren kann. Warum also keine automatische Straßenbahn, die kontrolliert von einer Betriebszentrale die Haltestellen bedient!? Eine schicke Alternative wäre dann auch die H-Bahn, die seit 1984 problemlos bei der Uni Dortmund in Betrieb ist. An einem aufgeständerten Träger „schweben“ die Kabinen über Mensch und Landschaft. In einer Kernzeit verbinden die Kabinen im 5- bis 10-Minuten-Takt Nord-, Südcampus und Technologiepark miteinander. In den Tagesrandstunden gibt es einen Rufbetrieb: Auf Knopfdruck fährt eine Kabine an der Station vor und bringt den Passagier zur gewünschten Zielstation. Tolle Sache!
Ich bin mal gespannt, wie sich die Sache entwickelt und was die Machbarkeitsstudie im September 2008 an Ergebnissen bringt.

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Korea Praktikum in Südkorea Studium

Kommentar: Heiraten in Korea

Mir sei noch ein Kommentar zum Thema Heiraten in Korea erlaubt. Diese wenig andächtige Gestaltung der Hochzeitsfeierlichkeiten passt wie Faust aufs Auge zu diesem Land. Gerade wenn ich in Seoul unterwegs bin, fällt mir oft der Werbespruch der CitiBank ein: „The City never sleeps …“. Alles ist rastlos, alles geht in Eile und Hetze – und vielleicht auch darin unter. Kein Wunder, dass die Koreaner mit Freude das Wort „Stress“ in ihren Wortschatz übernommen haben.
Eine Gesellschaft, die einen so schnellen (nicht nur wirtschaftlichen) Wandel durchlebt, kommt nicht ungeschoren davon. Die Koreaner entdecken neue Werte und versuchen diese möglichst widerspruchslos neben den traditionellen Werten zu etablieren. Harmonie ist hier ein hohes Gut, aber es gibt Widersprüche, die gelöst werden müssen und nicht für lange Zeit einfach bestehen bleiben können. Zum Beispiel wächst das Verlangen nach individueller und persönlicher Zufriedenheit stetig an, was aber eventuell den Ansprüchen und Erwartungen der Eltern entgegen steht. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung wird aber gegenüber den Eltern in Korea nicht artikuliert und so gleicht die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern oftmals einer Einbahnstraße. „Ja Mama, Ja Papa“ und gleichzeitig ballt das Kind die Faust in der Tasche.

Noch ein paar Kleinigkeiten zum Thema:
– Das Heiratsalter stetig an. Der Schnitt liegt bei 27,3 Jahren für Frauen bzw. 30,1 Jahren für Männer.
– 47,4 % der Ehen werden geschieden (Spitzenreiter USA mit 51 %)
– Korea hat eine extrem niedrige Geburtenrate von 1,17 (2002) und erfuhr eine Verdreifachung der Lebenserwartung in den letzten 100 Jahren
– Es ist daher nicht verwunderlich, dass Koreas Bevölkerung weltweit am schnellsten altert. Während z.B. Frankreich 115 Jahre brauchte um seinen Anteil an über 65-jährigen auf 14% zu verdoppeln, wird Korea hier nur 19 Jahre brauchen.
– Das Frauenbild hat sich stark gewandelt und enthält nun aufgrund der sehr guten Ausbildung junger Frauen neben den Qualitäten als Hausfrau, Mutter und Pflegeassistentin für die Schwiegereltern auch den Wunsch nach einer beruflichen Laufbahn
– Unterstützung, wenn eine Frau Familie und Beruf unter einen Hut bringen will gibt es eher wenig. Weder von Seiten des Staates noch von Seiten der Ehemänner. Wenn man Glück hat, gibt es eine Oma, die sich um die Kinder kümmern kann.

Korea steht also vor einer gewaltigen Aufgabe, um den Wandel seiner ehemals konfuzianischen Gesellschaft zu meistern.

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Korea Praktikum in Südkorea Studium

Heiraten in Korea

IMGP4605.JPGAuch in Korea wird geheiratet. Dabei gibt es mittlerweile zwei verschiedene Zeremonien, die bei den heiratswilligen jungen Menschen etabliert sind. Entweder eine traditionelle koreanische Hochzeit mit einem speziellen festgelegten Ritus oder eine Hochzeit nach westlichem Vorbild oder eine Mischung aus beidem.
Im Juli hatte ich die Gelegenheit der Hochzeit von einem Studienkollegen meines Betreuers beizuwohnen. Das Brautpaar hatte sich für eine westliche Zeremonie entschieden und so trug die Braut ein üppiges weißes Brautkleid und der Bräutigam einen schwarzen Frack. Wie allgemein üblich fand die Hochzeit in einer so genannten ‚Wedding Hall‘ (Hochzeits-Saal) statt, wo es meist mehrere ziemlich kitschig gestaltete Räume für die eigentliche Zeremonie gibt. Für das anschließende Essen gibt es dann einen separaten Raum im gleichen Gebäude. Die Gäste erscheinen zu meist in feierlicher Kleidung, was heutzutage wohl Anzug und Kleid nach westlichem Vorbild heißt. Aber ein paar Frauen tragen auch noch den traditionellen Hanbok.
Der-schönste-Tag-im-Leben beginnt mit einer ausgiebigen Fotosession. Nahe Verwandte und gute Freunde werden mit dem Brautpaar vor eine Fotowand gezerrt und abgelichtet. Insgesamt ist die Dokumentation dieses Ereignisses sehr wichtig. Auch während der Zeremonie schwirren ständig ein Fotograf und zwei Männer mit Videokameras durch den Saal und halten das Ereignis fest. Eine ziemlich unruhige Angelegenheit. Auch die versammelte Hochzeitsgemeinde ist nach westlichen Maßstäben nicht gerade in der feierlichsten Stimmung. Es herrscht ein Kommen und Gehen, es wird munter mit dem Nachbarn gequatscht und die Atmosphäre ähnelt eher einer Tombola denn einer Hochzeit. Keine Spur von der bei uns üblichen Ernsthaftigkeit oder der konzentrierten Stimmung, wenn der Bund für’s Leben geschlossen wird.
Der Bräutigam zieht mit viel Show und unter dem Applaus und Gejohle seiner Freunde ein, die Braut folgt unter den Klängen von Wagners Brautlied aus Lohengrin. Klavier und Streicher geben ihr Bestes für den nötigen Schmalz. Das Brautpaar steht nun auf der Bühne vor dem gigantischen Rednerpult, wo der Professor des Bräutigams eine Rede mit warmen und mahnenden Worten spricht. Das Brautpaar liest sich gegenseitig geschriebene Briefe vor, gibt sich das JA-Wort, lauscht dem Gesang eines Chors von Freundinnen und Freunden, verneigt sich vor den Eltern bzw. Schwiegereltern und das war’s.
Anschließend geht es in den Speisesaal, wo ein Viertel der Gäste schon eifrig am Spachteln ist, da sie die Zeremonie schon frühzeitig verlassen haben. Jeder hat da seine Prioritäten. Das Essen wird serviert, bald erscheint das Brautpaar (sie in einem bequemeren Kleid), prostet allen zu, verneigt sich zur Begrüßung vor jedem Tisch und schon ist man beim Nachtisch angekommen.
Kurz nachgerechnet: Hochzeitszeremonie 30 Minuten, Essen 45 Minuten, noch ein wenig mit meinem Betreuer am Tisch quatschen 15 Minuten. Sprich nach 90 Minuten war das Thema Hochzeit für die meisten Gäste erledigt. Kein Wunder, dass mich alle komisch anschauen, wenn ich von dem oftmals abendfüllenden Programm in Deutschland erzähle.
Bleiben noch zwei Dinge: Einladungen und Geschenke. Der erste Punkt ist recht einfach. Es ist jeder eingeladen, der zum Familien- oder Bekanntenkreis gehört. Man verschickt daher nicht unbedingt eine Einladung, sondern sagt einfach bescheid, dass man heiratet. So auch im Falle meines Betreuers. Ein Telefonanruf „Ich heirate“ – „Ok, alles klar. Wann und wo?“ und die Sache war geritzt. Bei den Geschenken hat man in meinen Augen eine recht praktikable Lösung gefunden, wenn ich bedenke wie schwer es doch ist, dass passende Geschenk auszusuchen. Außerdem will man dem Brautpaar ja keine Wagenladung mit Badetüchern zumuten. Daher gibt es am Eingang zum Hochzeitssaal einen Tresen wo jeder Gast einen mit seinem Namen versehenen Briefumschlag inklusive Geld als Inhalt abgeben darf. Dies ist auch in diesem Sinne ziemlich praktisch, da so eine Hochzeit aufgrund der geradezu gigantischen Gästezahl wahnsinnig teuer ist. Und es gehört zum guten Ton alle Gäste (selbst mich) zu bewirten.

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Korea Praktikum in Südkorea Studium

Korea: Land of Love

Phallus-Bank in Chejus “Love Land”Heute ist mein Betreuer aus seinem Urlaub zurückgekehrt (drei Tage plus Wochenende) und hat ein wenig berichtet. Er war mit seiner Freundin und einem befreundeten Paar auf der Insel Cheju südlich der Halbinsel. Cheju ist eigentlich als Flitterwochen-Insel bekannt, aber das hat ihn wohl nicht abgehalten. Vielleicht fährt er dann für die richtigen Flitterwochen einfach weit weg – der neue Reichtum macht es möglich.
Neben vielen anderen Attraktionen hat er mit seiner Freundin unter anderem das Love Land besucht. Dabei handelt es sich um einen kleinen Themenpark, vollgestopft mit allerhand „Softporno-Tinnef“. Diese Skurrilität in einem eigentlich ziemlich prüden Land war dem SPIEGEL in seiner Online-Ausgabe vor einiger Zeit ein Artikel wert: SPIEGEL ONLINE – KOREAS „LIEBESLAND“ Im Garten der Phallus-Sprudler
Beim Durchschauen der zugehörigen Fotogalerie stell ich mir ja schon die Frage „Warum in die Ferne schweifen, wenn der eigene Vorgarten doch alles bietet?“, aber scheinbar sieht man das in Korea etwas anders. So wie es mir scheint, findet in Korea zwar auch eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit im Rahmen von Mode und Werbung nach westlichem Vorbild statt, aber man sollte nicht den Fehler machen und die gleiche innere Einstellung wie im Westen unterstellen. Fakt ist: Die kulturelle Software verändert sich nur langsam. Übrigens gilt das auf der ganzen Welt!
Der „Westen“ ist Vorbild und westliche Elemente werden fröhlich angenommen oder mit asiatischen Elementen gemischt, solange keine zu großen Widersprüche zu den althergebrachten Werten entstehen. (An dieser Stelle ist auch der folgende SPIEGEL-Artikel sehr interessant)

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Korea Praktikum in Südkorea Studium

Kurzmitteilung: Mehr Licht

Ein Wunder ist geschehen. Aus einem uns unerfindlichen Grund wurde heute wieder die dritte Leuchtstoffröhre installiert. Ich versteh den Laden nicht …